Geschichte
Eine Legende hat für den Bau dieses Wallfahrtsortes gesorgt. Die Geschichte handelt von einem Kranken, der geheilt wird. Die Legende erzählt: Pedretto ist ein junger Mann und ist schon seit einigen Jahren krank. Unsere Liebe Frau von der Kapelle an der Varesina-Straße (Strada della Varesina) heilt ihn im Jahr 1460. Sie fordert den jungen Mann auf, eine ihr geweihte Kirche bauen zu lassen.
Marias verzoek wordt ingewilligd. De kerk wordt gebouwd, maar hij stort in. De kerk wordt herbouwd, maar opnieuw is er een instorting en zelfs een derde keer gebeurt dit. Nadat de kerk voor de derde keer in puin is gevallen, besluiten de inwoners van Saronno een commissie te vormen. Het is een groep bestaande uit 2 vertegenwoordigers van de adel en 4 uit het volk. Dit initiatief leidt tot de bouw van een grote kerk. Op 8 mei 1498 werd de eerste steen gelegd van het heiligdom. Het complete bouwwerk is in verschillende fasen voltooid.
Der Renaissance-Teil wird in der Periode 1498-1516 mit unter anderem Apsis, Priesterchor, Kuppel und Turm realisiert. Giovanni Antonio Amadeo (±1447-1522) ist sein Architekt. Er ist auch Bildhauer und Ingenieur.
Viele Fresken wurden in der Basilika angebracht. Der Renaissance-Maler Bernardino Luini (ca. 1480-1532) schuf 1525 die Gemälde von Lebensphasen Marias.
In den Seitenkapellen befinden sich hölzerne Gruppen der Kreuzabnahme und des Letzten Abendmahls von dem Holzschnitzer Andrea da Corbetta/da Milano/Retondi (±1475-±1547) aus dem Jahr 1529.
Architekt, Bildhauer und Renaissance-Maler Gaudenzio Ferrari (ca. 1475-1546) schafft 1535 an der großen Kuppel die Aufnahme der Jungfrau Maria in den Himmel durch Engel. Ferrari fertigt auch weitere Werke in der Kirche an, darunter die Darstellung von vier Szenen aus dem Alten Testament. Nach Ferraris Tod vollendet der Maler Bernardino Lanino/Lanini (ca. 1512-ca. 1582) dieses Werk im Jahr 1547.
Im Jahre 1556 erfolgte der Ausbau des Kirchenschiffes und die Errichtung der Sakristei. Architekt ist Vincenzo Seregni (1519–1594), der auch Vincenzo da Seregno und Vincenzo dall’Orto genannt wird. Er übt auch die Berufe Bildhauer und Ingenieur aus.
Gedurende het tijdvak 1570-1613 komt de vergroting van het schip, zuilengang en voorgevel in de barokke vormgeving. Het ontwerp van de façade is van architect en kunstschilder Pellegrino Tibaldi (1527-1596). Hij wordt ook genoemd Pellegrino Pellegrini en Pellegrino da Bologna. De kleine klokkentoren is uit 1594. In 1598 maakt Camillo Procaccini (1561-1629) schilderijen voor de kerk.
Der obere Teil der Fassade wurde 1630 angebracht. Architekt und Kunstmaler Carlo Buzzi (ca. 1605-1659) lieferte den Entwurf. Ihm werden auch die Namen Albutio, Albuzio, Buti, Butio und Buzio zugeschrieben. Des Weiteren gibt es Gemälde aus dem Jahr 1677, unter anderem von Filippo Abbiati (1640-1715).
Im Jahr 1817 schuf Pompeo Marchesi (1783-1858) das Baptisterium und die Pietà.
Im Jahr 1904 wurden Fresken von dem in Saronno geborenen Giacomo Mantegazza (1857-1939) gemalt.
Im Jahr 1923 wurde die Kirche zur Basilika erhoben von Pius XI., Papst von 1922 bis 1939, geboren als Ambrogio Damiano Achille Ratti (1857-1939).
Im Laufe der Jahrhunderte hat sich das Heiligtum zu einem der wichtigsten der Lombardei entwickelt, nicht nur für Gläubige, sondern auch für Kunstliebhaber.
Wallfahrtsort
In Saronno, einer Stadt von etwa 40.000 Einwohnern, befindet sich das “Santuario della Beata Vergine dei Miracoli”, und auf Niederländisch ist dies “Heiligdom van de Zalige Maagd van de Wonderen”.
Viele Fresken sind an den Wänden und der Kuppel zu sehen, darunter einige Gemälde über Phasen aus dem Leben Marias, wie zum Beispiel eine Weihnachtsszene.
In der Apsis steht die Marienstatue Unserer Lieben Frau von den Wundern in einem Schrein.
In der Basilika sind bunte Glasfenster zu sehen.
In den Nischen der Basilika nahe dem Chorraum sind große Marienstatuen aufgestellt.
Die Basilika ist täglich geöffnet.
ERHÄLTLICHKEIT
Saronno liegt nordöstlich von Mailand, in Norditalien, und gehört zur Provinz Varese.
Die Adresse der Wallfahrtsbasilika ist: Piazzale Santuario 2, 21047 Saronno. Dies ist nahe der Via Varese.
Aktuelle Informationen finden Sie auf www.chiesadisaronno.it und auf www.santuariodisaronno.it.
ERLEBNIS
Am Rande des Zentrums von Saronno steht die Wallfahrtsbasilika. Eine stattliche Kirche mit einem ebenso feierlich wirkenden Turm von 47 Metern Höhe. Die Kirche betrete ich noch nicht, denn jemandem wird hier die letzte, kirchliche Ehre erwiesen. In Erwartung gehe ich ins Stadtzentrum und besuche die Kirche der Apostel Petrus und Paulus. Dort verweile ich bei einem beeindruckenden Bildnis unserer Lieben Frau. Auch die Fresken an der Decke machen großen Eindruck auf mich.
Eine Stunde später ist die Basilika fast verlassen und ich kann eine Besichtigung machen. Dieses Heiligtum ist mehr wert als nur eine kurze Rast. Wandmalereien, Skulpturen und Szenen sorgen dafür, dass dieses Gotteshaus den Besuchern viel zu bieten hat. Die dargestellten Phasen aus dem Leben Marias ergreifen mich auch dieses Mal.
Das Gnadenbild Marias steht ganz hinten im Chorraum. Dennoch können Pilger ihm sehr nahe kommen. Wenn ich so nah vor der Lieben Frau stehe, kommen mir die Geschichten der Geschichte von hier hoch. Danach ist Zeit für Gebet und Anliegen für gute Menschen in meiner unmittelbaren Umgebung.
Nach dem Beten und Bewundern des prächtigen Kircheninneren verlasse ich die Kirche durch eine Nebentür. Dann komme ich in einen Umgang, wo eine schöne, weiße Statue unserer Lieben Frau steht. Hier sind viele Restaurierungsarbeiten im Gange. Dem Anschein nach hat dieser Wallfahrtsort Glauben an die Zukunft. In einigen Jahren werden die Arbeiten abgeschlossen sein und ich würde gerne noch einmal hierher kommen.
UMGEBUNG
Saronno ist eine alte Stadt mit vielen religiösen Ausdrucksformen. Der Ort ist auch bekannt für die Bitterkekse (Amaretti) und den Likör “Amaretto di Saronno”. Das religiöse Erbe ist in Saronno umfangreich, darunter die Kirchen von Peter und Paul.
Von Mailand nach Saronno sind es 28 km nach Nordwesten zu gehen.
Von Turin nach Saronno zu fahren bedeutet, sich 150 km nach Nordosten zu bewegen.
Vom Wallfahrtsort Ghisallo sind es 54 Kilometer in südwestlicher Richtung, um nach Saronno zu gelangen.
Vom Heiligtum von Montichiari aus fährt man 135 km nach Westen, um in Saronno anzukommen.
Von der Wallfahrtsstätte San Damiano nach Saronno aufzubrechen, beträgt die Entfernung 125 km nordwestlich.
Veröffentlicht: 28. Juni 2024
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