Am Tag von Christi Himmelfahrt, 40 Tage nach Ostern, zieht die Heilig-Blut-Prozession durch die historische Innenstadt von Brügge. Dies ist eine jahrhundertealte Tradition, die im Jahr 1304 entstanden ist.
Eine Legende erzählt … Im Jahr 1150 kommt Diederik van de Elzas (±1100-1168), Graf von Flandern (1128-1168), nach dem Zweiten Kreuzzug (1147-1149), mit der Reliquie des Heiligen Blutes aus dem Heiligen Land in Brügge an.
Bijbelse verhalen vormen het uitgangspunt van de jaarlijkse processie met taferelen uit het Oude Testament en Nieuwe Testament. In het laatste deel van de stoet wordt de relikwie van het Heilig Bloed naar Brugge uitgebeeld en vervolgens komt het hoogtepunt met de Edele Confrérie van het Heilig Bloed met het schrijn waarin de reliek van het Heilig Bloed zich bevindt. De reliek wordt op de andere dagen van het jaar bewaard en vereerd in de Basiliek van het Heilig Bloed op de Burg te Brugge.
Der Stil der Prozession erinnert an die burgundische Periode, in der Handwerke, Bruderschaften, Zünfte und rhetorische Kammern, die für die Darstellung der Szenen sorgten. Der Zug zählt über 1500 Teilnehmer, von denen viele deklamieren, tanzen, musizieren oder singen. In der Prozession fahren viele Wagen mit und auch Tiere, wie Pferde, Schafe und Kamele, ziehen in dem Zug mit. Die Prozession zieht in über 1,5 Stunden an den Zuschauern vorbei.
Der Tag der Prozession bietet ein vierteiliges Programm, nämlich die Morgenprozession, die Eucharistiefeier, die Heilig-Blut-Prozession und die Segnung mit der Reliquie des Heiligen Blutes.
Die Heilig-Blut-Prozession steht auf der UNESCO-Liste des immateriellen Kulturerbes der Menschheit.








