Maria-
Zimmer

Wallfahrtsorte in den Niederlanden – Handel

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Geschichte

Handel ist der älteste Marienwallfahrtsort in Brabant. Die Verehrung der Muttergottes beginnt um das Jahr 1220. Ein Hirte findet eine Marienstatue an einem Weißdorn. Hier entsteht eine Quelle mit klarem Wasser, das von Menschen als heilkräftig empfunden wird. Die Statue stammt aus dem 13. Jahrhundert. Seitdem gibt es wundersame Heilungen und Gebetserhörungen in Handel. Seit Jahrhunderten wird die Muttergottes von Handel durch eine wundersame Statue dargestellt. In einer Urkunde aus dem Jahr 1368 wird die Marienverehrung erwähnt. In einer Urkunde von 1391 wird erstmals eine Kapelle erwähnt. Handel ist der älteste Wallfahrtsort der Provinz Nordbrabant.

Eine Legende erzählt, dass die Marienstatue auf der Heide gefunden wurde. Dies ist der Ort, an dem heute die Kapelle steht. Eine andere Legende berichtet vom Fund des Bildchens ein paar Gehminuten von der jetzigen Kapelle entfernt. Die Zugtiere, die die Baumaterialien transportieren, halten nicht am Standort der Kapelle an. Sie halten etwas weiter an, wo heute die Ossenkapel steht, an der Straße von Handel nach Gemert.

Anfang des 15. Jahrhunderts ist Handel berühmt und zieht viele Pilger an, die das Marienbild verehren. Vor allem im Mai kommen Tausende von Pilgern nach Handel. Sie suchen Trost und eine gewisse Orientierung im Leben.

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Handel, Kirche Mariä Himmelfahrt.

Die Kapelle hat eine lange Geschichte. Die ältesten Teile der Kapelle stammen aus dem 14. Jahrhundert. Davon ist jedoch nichts mehr zu sehen. In dieser Zeit spricht man von einer Liebfrauenkapelle. Mitte des 15. Jahrhunderts wurde die Kapelle vom Deutschen Orden zu einem selbstständigen Rektorat erhoben. Dieses Rektorat gehört zur Pfarrei Gemert. Ein Priester dieses Ordens ist mit der Kapelle verbunden. Jahrzehntelang wird die Seelsorge der Kapelle von einem Priester wahrgenommen, der dort zweimal wöchentlich die Messe zelebriert. Dieser Priester ist Mitglied des Deutschen Ordens. Er wurde vom Landkomtur von “Alde-Biezen”, zu dem Gemert und Handel gehören, ernannt. Von 1585 bis 1600 gab es sehr unruhige Jahre durch Diebstahl, Krieg, Plünderung, Kampf und Zerstörung.

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Wallfahrtsort Handel

Die Generalstaaten besetzen Handel. Der Achtzigjährige Krieg (1568-1648) schränkt die katholische Religionsfreiheit drastisch ein und die Kapelle ist bis 1662 geschlossen. 1649 wird die Handelskapelle geplündert und ihrer Glocken beraubt. Wallfahrten nach Handel werden nicht mehr organisiert. Nach der Staatseinführung wird die Andacht zu Unserer Lieben Frau von Handel wiederhergestellt.

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Handel, Kirche Mariä Himmelfahrt.

Die Quelle wird bereits 1594 erwähnt. Über die Entstehung der Quelle gibt es eine Legende. Während des Baus der Kapelle geht die Wasserversorgung langsam zur Neige. Doch plötzlich entsteht eine Quelle im sandigen Boden. Die Quelle begann durch das Eingreifen Marias spontan Wasser zu geben. Es wird ein Brunnen angelegt, der die Bezeichnung “heiliger Brunnen” erhält. Dieser Brunnen gibt bis heute Wasser. Die Quelle liegt genau an der Stelle eines Erdkrustenbruchs, der Verwerfung von Handel-West genannt wird. Dadurch gelangt das Wasser an die Oberfläche. Diese Quelle ist nach der Kirche die älteste Besonderheit des Wallfahrtsortes. Im Jahr 1920, anlässlich des 700-jährigen Bestehens des Gnadenbildes, wird der “heilige Brunnen” komplett erneuert. Das Bauwerk der Quelle erhält den Namen “Beth-Seda-Bad”, ein Ort am See Genezareth in Israel.

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Wallfahrtsort Handel, Mariakapel

In Handel hebben zich vele wonderen voorgedaan. De wonderen en de verleende, buitengewone gunsten vormen de aanleiding een kapel voor het Mariabeeldje te bouwen. In de beginperiode hebben drie wonderen een grote, positieve invloed op de verering van Onze-Lieve-Vrouw van Handel. Het betreft de mirakels van 1603, 1610 en 1626. Daarnaast heeft Maria aan veel gebeden gehoor gegeven. In 1603 lijdt een jongetje aan een gesloten mond en het kind kan al vijf weken niet eten. Artsen zien geen mogelijkheden tot verbetering en de dood zal spoedig intreden. Een tante van het jongetje geeft aan Onze-Lieve-Vrouw van Handel linnen, was, zilver en goud in gewicht gelijk aan dat van het kind. Het jongetje geneest dezelfde dag. In 1610 is een zus van het jongetje plots genezen van een voetverlamming en ook dit door tussenkomst van Maria. Deze jonge vrouw kent weer tegenslag en in 1626 lijdt zij aan hevige pijnen aan de rechterhand. Zij doet de belofte om op bedevaart naar Handel te gaan en meteen is de hand genezen. Andere wonderen te Handel zijn onder meer:
– ein Junge wird nach drei Jahren Krankheit im Bett gesund,
– jemand ist jahrelang blind und erhält in Handel das Sehvermögen zurück,
– ein Kind hat Brüche und Krampfanfälle und es heilt in Handel.
Darüber hinaus gibt es weitere Gebetserhörungen, die zu wundersamen Heilungen führen, wie zum Beispiel die Wiedererlangung der Sprache, das Verschwinden einer Halskrankheit, das Heilen von Brüchen, das Wiedergehenkönnen nach jahrelanger Humpeln, eine Beinlähmung, die verschwindet, Wunden, die geheilt werden, und Schmerzen, die vergehen. Die wundersamen Heilungen werden festgehalten. Dies nicht nur im Hinblick auf die Geschichte des Handels, sondern auch, um die notwendige Publizität zu generieren.

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Prozessionspark in Handel.

Besonders in Handel ist auch der “Kèskesdèjk” von Gemert nach Handel und dieser wird bereits 1696 beschrieben. Zu Ehren der Sieben Schmerzen Mariens sind Feldkapellen aufgestellt worden. Viele Wallfahrten beziehen auch den “Kèskesdijk” in das Programm mit ein. Die sieben Kapellen zeigen Figurengruppen auf dem Handelseweg. Die heutigen Kapellen wurden in der Zeit von 1888 bis 1891 realisiert. Dies sind Kästchen, oder “kèskes” im lokalen Dialekt. Auch die Ossenkapel, erbaut in der Zeit von 1888 bis 1891, liegt auf dieser Route.

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Wallfahrtsort Handel, Prozessionspark

Im Jahr 1709 gibt es eine verheerende Brand und diese macht der Kapelle zu einer Ruine.

Die Andacht zu Unserer Lieben Frau vom Handel erreicht um 1730 einen Höhepunkt.

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Handel, Westfassade Kirche Unserer Lieben Frau Himmelfahrt

Die heutige Kirche Mariä Himmelfahrt, in der sich die Kapelle mit dem Gnadenbild befindet, wurde 1747 erbaut.

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Handel, Kirche Mariä Himmelfahrt.

1854 wurde in die Kapelle eingebrochen. Viel wurde gestohlen, nämlich die wundersame Statue und aller goldener und silberner Schmuck. Auch das Zepter von Maria wurde gestohlen.

Die zweite Hälfte des 19. Jahrhunderts ist durch die vielen Pilgerfahrten eine neue, große Blütezeit von Handel.

In der Zeit von 1883-1916 wird die Kapelle umgebaut und vergrößert. Es kommen zwei Seitenschiffe, ein großer Turm und ein neues Priesterchor hinzu. Außerdem werden die Kapellchen entlang der Straße von Gemert nach Handel erneuert. Der Prozessionspark, der hinter der Kirche liegt, wird realisiert, ebenso wie die Rosenkranzkapellchen und der Ruhealtar. Im Jahr 1896 wird die erneuerte Kapelle von Gerardus Stevens (1849-1911), dem Oberhaupt des Kapuzinerklosters in Handel, geweiht. Dies geschieht nach der erhaltenen Genehmigung von Wilhelmus van de Ven (1834-1919), Bischof von ‘s-Hertogenbosch. Im Jahr 1902 wird das Marienbild restauriert und vergoldet. Johannes van de Laarschot (1838-1916), Rektor der Kapelle von 1883 bis 1916, hat viele Initiativen ergriffen, um die Position des Wallfahrtsortes Handel zu verbessern.

Im Jahr 1920, dem Jahr des 700-jährigen Bestehens des Wallfahrtsortes Handel, wird der Altar für das Gnadenbild geschaffen. In diesem Jahr wird der Prozessionspark um 14 Kreuzwegstationen bereichert. Die Figurengruppe “Christus im Ölberg” wird im Park aufgestellt und auch das Denkmal “Die Hochzeit zu Kana” wird verwirklicht. Im Jubiläumsjahr wird das wundertätige Bild gekrönt.

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Wallfahrtsort Handel, Prozessionspark

Das Rektorat wird 1946 aufgehoben und Handel wird eine selbstständige Pfarrei. Das wundertätige Bild wird in die Seitenkapelle verlegt. Im Jahr 1947 kommt im Prozessionspark ein Freiluftaltar. Dies als Dank an Maria für ihren Schutz von Handel während des Zweiten Weltkriegs (1940-1945).

Im Jahr 1948 erhält das Gnadenbild eine neue Zepter, nachdem dieses im Jahr 1854 gestohlen wurde. Das Marienbild ist aus Lindenholz geschnitzt und hat eine Höhe von 35 Zentimetern. Maria steht und hat ihr Kindlein auf dem linken Arm. Das wundertätige Bild ist polochromiert.

Der südliche Seitenschiff wurde 1956 erweitert. Der Architekt ist Martinus van Beek (1896-1962) aus Eindhoven.

Als Folge des Zweiten Vatikanischen Konzils (1962-1965) gab es eine Vereinfachung innerhalb der Kirche und der Liturgie. Dies trägt zum starken Rückgang der Wallfahrten nach Handel bei.

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Handel, Kirche Mariä Himmelfahrt.

Seit vielen Jahren findet die Handels-Prozession statt. Dies ist ein langer Umzug von Pilgern, gefolgt von Pferden mit Planwagen und einer Blaskapelle. Die Prozession findet an einem Wochenende im Juni statt und beginnt am Samstagmorgen in Valkenswaard. Später am Tag findet die Ankunft in Handel statt. Am nächsten Tag gibt es die Rückreise. Die Organisation liegt in den Händen der Stiftung Bruderschaft der Handels-Prozession. In einer “Absichtserklärung der Bruderschaft der Handels-Prozession, 2011” gibt es einen Text, der “Traumvision – Mutterabsicht” heißt. Die Absichtserklärung schließt mit: “Ich träume … dann wache ich auf und möchte meinen Traum verwirklichen. Ich mache mich auf den Weg … zu diesem Ziel in der Ferne: Handel.”

Das Jubiläum des 800-jährigen Wallfahrtsortes Handel kann im Jahr 2020 aufgrund der weltweiten Coronavirus-Pandemie nicht oder kaum gefeiert werden. Nach zweijähriger pandemiebedingter Unterbrechung wird im Jahr 2022 wieder eine Prozession abgehalten.

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Wallfahrtsort Han(d)el, Predigtstuhl
Wallfahrtsort

Onze-Lieve-Vrouw van Handel wird als “Die Trösterin der Betrübten” und “Die Zuflucht der Sünder” verehrt. Besonders sehenswert in Handel sind die Marienkapelle und der Prozessionspark. In der Kirche nimmt das Gnadenbild einen herausragenden Platz ein. Dieses Bild steht in der Marienkapelle. Blickfänge in der Kirche sind weiterhin der Kreuzweg, einige Gemälde, Skulpturen, die Kanzel, eine Pietà und Buntglasfenster.

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Handel, Kirche Mariä Himmelfahrt.

Im Prozessionspark befinden sich unter anderem die Quelle, die Kalvariengruppe, der Kreuzweg, der Freiluftaltar, die Musikkiosk, der alte und neue Friedhof sowie der Rosenkranzweg. Beeindruckend groß ist das Denkmal der Hochzeit zu Kana, das sich am Anfang des Prozessionsparks befindet. Es misst ganze sechs mal über zwei Meter. Dieses Denkmal stammt aus dem Jahr 1920; die Feier von 700 Jahren Wallfahrt in Handel.

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Prozessionspark in Handel.

Auf dem Weg von Gemert nach Handel stehen Kapellen. Diese bilden den “Kèskesdijk” mit den Sieben Schmerzen Mariä. An diesem Weg steht auch die Ochsenkapelle von 1891.

ERHÄLTLICHKEIT

Der Wallfahrtsort Handel liegt im Osten der Provinz Noord-Brabant, etwa 25 Kilometer östlich von Eindhoven und ‘s-Hertogenbosch. Von Gemert und Boekel sind es einige Kilometer weiter, um in Handel anzukommen.

Der älteste Marienwallfahrtsort in Nordbrabant liegt an der OL Vrouwestraat 61 in Handel.

ERLEBNIS
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Handel, Marienstatue in der Kirche Unserer Lieben Frau Himmelfahrt.

Mein Interesse gilt in erster Linie der Marienkapelle, welche Gebetsstätte sich in der Seitenkapelle der Kirche befindet. In dieser schönen Marienkapelle sehe ich den Thron der Mutter Gottes auf einer Marmorsäule stehen. Das Gnadenbild finde ich so besonders schön anzusehen und dazu zu beten. Es ist eine stehende Madonna mit ihrem Söhnchen auf dem linken Arm. In der rechten Hand hält Maria ein Zepter. Sowohl Mutter als auch Kind sind gekrönt. Das Bild ist aus Lindenholz geschnitzt. Ich erfahre, dass das erste Bild in Handel aus dem 13. Jahrhundert stammt. Immerhin, im Jahr 1220, vor nunmehr 800 Jahren, ist bereits von Verehrung der Gottesmutter in Handel die Rede. Im Jahr 1914 wurde das Gnadenbild restauriert und vergoldet.

In der Marienkapelle beeindrucken mich die Wandverzierungen sehr. Der Roermonder Glasmaler Max Weiss (1910-1972) hat hier 1954 besonders schöne Arbeit geleistet. Ich sehe Maria, Engel und den Heiligen Johannes. Die Bleiglasfenster aus dem Jahr 1950 stammen ebenfalls von Max Weiss. Die Marienverehrung, wunderbare Heilungen und das Quellentspringen sind auf herrliche Weise dargestellt.

Die Kirche finde ich ein Juwel mit Marienkapelle und noch viel mehr. Ich betrachte das schöne Interieur und erfahre, dass die Inventarliste mehrheitlich aus dem 19. Jahrhundert stammt. Viele Votivgemälde als Dank für Heilungen erinnern mich an die lange Geschichte dieses Wallfahrtsortes. Ich sehe noch viel mehr, wie Kreuzweg, Chorgestühl, Statuen von Maria, Josef und Christus und die Pieta aus dem 17. Jahrhundert. Die besonders schöne Kanzel von 1903 zeigt Darstellungen der frohen Botschaft an Maria, der Heimsuchung und der Krönung Mariens.

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Handel, Kirche Mariä Himmelfahrt.

Ein großes Gemälde “Mariä Himmelfahrt” geht in Restaurierung. Die Leinwand ist 330 Zentimeter hoch und 237 Zentimeter breit. Was für ein großes Kunstwerk! Maria ist dort umgeben von Engeln. Apostel und Frauen befinden sich rund um das offene Grab. Dieses Kunstwerk stammt vom alten Hochaltar. Was für ein Gemälde! Dies möchte ich noch einmal sehen, wenn es restauriert ist.

Der Hauptaltar hat eine neugotische Stil und ist im 1898 hergestellt durch Atelier Lenaerts aus Roermond. Auf dem Tabernakel werden dargestellt die Geburt von Jesus und die Hochzeit von Kanaan.

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Prozessionspark in Handel.

In der Chorkapelle sehe ich drei bleiverglaste Fenster aus den Jahren 1898-1899. Diese wurden vom Kunstatelier Nicolas aus Roermond gefertigt. Links sehe ich Dominikus von Guzmán/von Osma (1170-1221), den Stifter des Dominikanerordens, wie er den Rosenkranz von Maria empfängt. Rechts ist Simon Stock (1165-1265) dargestellt; er ist der Oberste der Karmeliten. Im Jahr 1251 erhält er das braune Skapulier von der Gottesmutter vom Berg Karmel überreicht. Diese Vision ereignet sich im englischen Cambridge. Dadurch wird das braune Schulterkleid zu einem festen Bestandteil der Kleidung der Karmeliten. Das mittlere Fenster zeigt die Aufnahme Mariens in den Himmel und die Krönung Mariens.

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Prozessionspark in Handel.

Der Rundgang im Prozessiepark ist für mich ein wahres Erlebnis. Ich komme an Kapellen und Kreuzwegstationen vorbei. Auf meiner Wanderung sehe ich unter anderem den Heiligen Brunnen, den Rastaltar, den Kalvarienberg, die Benediktionskapelle und die Hochzeit zu Kana. Im Jahr 2001 wurde der Park zum nationalen Denkmal erklärt.

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Prozessionspark in Handel.

Was für ein Pilgerort ist dies ein Geschenk, besuchen zu dürfen.

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Prozessionspark in Handel.
UMGEBUNG

Von Eindhoven nach Handel sind es 28 km in nordöstlicher Richtung.

Von Roermond in Limburg, um in Handel anzukommen, bedeutet 59 km nach Nordwesten zu reisen.

Von ‘s-Hertogenbosch nach Handel zu fahren bedeutet, 44 km nach Osten zu fahren.

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Kapelle Bruderschaft Handels Prozession in der St. Nikolauskirche in Valkenswaard

Jährlich bricht von Valkenswaard aus eine Wallfahrt nach Handel auf. Es ist eine Fußreise von über 40 km. In Valkenswaard steht an der Markt die Sankt-Nikolaus-Kirche und in diesem Gotteshaus ist eine Kapelle eingerichtet, südlich des Turmes, gewidmet “Unserer Lieben Frau von Handel”. Diese Kapelle ist speziell für die “Bruderschaft Handelse Prozession” eingerichtet. In der Kapelle sind Bleiverglasungsfenster und darunter der Text “AVE MARIA, UNSERE MUTTER, UNSERE FÜRSPRACHE, HILFE UND TROST. BETE FÜR UNS”. In dieser Kapelle stehen unter anderem eine Marienstatue, eine große Wallfahrtskerze und viele kleinere Kerzen.

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Kapelle Bruderschaft Handels Prozession in der St. Nikolauskirche in Valkenswaard

In der St.-Nikolaaskerk gibt es auch einen Hinweis auf die jährliche Wallfahrt von Valkenswaard nach Handel.

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Aufmerksamkeit für die “Bruderschaft der Handels Prozession” in der St. Nikolaus Kirche zu Valkenswaard.

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Datum der Erstveröffentlichung: 19. Juli 2020
Datum letzte Änderung: 2. Juni 2025
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