Die folgenden Daten sind wichtig im August:
Zweite und letzte Erscheinung an Vincenza Pasini (1356-1431) auf dem Monte Berico in Vicenza, Italien (1428).
5. August 352: Unsere Liebe Frau vom Schnee. Marienerscheinung auf dem römischen Hügel Esquilin. Der Grundriss einer zu bauenden Kirche ist vom Schnee gezeichnet, von Maria. Dort kommt eine Kirche und die Weihe ist am 5. August 434. Diese Kirche wird später die erste Basilika mit dem Namen Santa Maria Maggiore (Heilige Maria die Größere), auch genannt Santa Maria ad Nives (Heilige Maria vom Schnee).
5. August 1888: Krönung Marienbild in Oostakker – Lourdes durch Hendrik Karel Lambrecht (1848-1889), Bischof von Gent (1888-1889).
7. August 1932: Krönung des Bildes Unserer Lieben Frau von Nimwegen während des Marienkongresses in Nimwegen, der ältesten Stadt der Niederlande, vom 6. bis 8. August 1932.
Erste Erscheinung Marias im französischen Cotignac vor Jean de la Baume, einem Holzfäller. Maria bittet ihn, Geistliche und Gemeinderäte zu bewegen, eine Kapelle auf dem Berg Verdaille zu bauen. Diese Kapelle soll “Notre-Dame de Grâces”/”Unsere Liebe Frau von den Gnaden” heißen (1519).
Krönung der Marienstatue in Montagnaga, Italien (1894) von Eugenio Carlo Valussi (1837-1903), Bischof von Trient (1886-1903). Im Hauptschmuck sind etwa 1300 Edelsteine verarbeitet. Der Bischof erkennt die Marienerscheinungen in Montagnaga an.
Einweihung der Kapelle der Gnadenquelle im polnischen Wallfahrtsort Licheń (1968).
Maria Himmelfahrt in der katholischen Kirche. In der Ostkirche wird es “Entschlafen der Gottesmutter” genannt. Viele Prozessionen finden am 15. August statt, wie in Belgien und Italien.
17. August 1913: Krönung des Gnadenbildes Mariens im Wallfahrtsort zu Verne (Deutschland) durch Karl Joseph Schulte (1871-1941), Bischof von Paderborn (1910-1920). Er ist später Erzbischof von Köln (1920-1941) und Kardinal (1921-1941).
Einweihung der Kapelle IV mit der Aufnahme Mariens in den Himmel im Wallfahrtsort mit dem Heiligen Berg in Ossuccio, Italien (1665).
Vierte Erscheinung von Maria in Fátima (1917) und dieses Mal in Valinhos und nicht in der Cova da Iria. Die Erscheinung beginnt mit einem hellen Blitz. Eigentlich sollte die Erscheinung am 13. August stattfinden. Doch dann sind die Kinder zur Befragung über die Besuche von Maria in Haft.
21. August (1879): Am Abend sehen 15 Gläubige im irischen Knock eine Erscheinung vor einer Kirchenmauer. Maria zeigt sich in weißer Kleidung. Zu sehen sind auch Josef und der Evangelist Johannes. Die Menschen erkennen zudem das Lamm, das auf einem Altar steht, und dahinter ein Kreuz, umgeben von Engeln.
Heilige Jungfrau Maria, Königin des Himmels und der Erde. Der Oktave Tag, als achter und letzter Tag des Festes der Himmelfahrt Mariens (15. August).
Feiertag Unserer Lieben Frau von Tschenstochau in Polen.
27. August 1962: Im italienischen Brindisi-Jaddico leuchtet die alte Mauer erneut hell auf und macht die gesamte Umgebung sichtbar. Teodoro D’Amici (1912-1993) sieht im Licht der Mauer das Fresko von Maria.
29. August 1664: Die Dame der Erscheinungen im französischen Laus offenbart sich der Seherin Benoîte Rencurel (1647-1718) mit den Worten: “Ich bin die Jungfrau Maria, die Mutter meines geliebten Sohnes.”
30. August 1620: In Biella, Italien, wird die Statue mit dem Namen “La Madonna d’Oropa” gekrönt. Dies ist die erste Marienstatue, die mit großem Zeremoniell gekrönt wird.
Maria, Mutter und Mittlerin der Gnade. Sie tritt als Fürsprecherin bei Gott im Himmel auf, so wie sie es zuerst während ihres Lebens auf Erden getan hat. So erwirkt sie viele Gnaden für die Menschen.
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