
Gleich hinter Nijmegen, dicht an der Grenze zu Deutschland, liegt der Museumpark Orientalis. Der Park wurde in der Heilig Landstichting an der Profetenlaan angelegt. Orientalis bietet den Besuchern eine Entdeckungsreise in den alten Nahen Osten an. Die Reise führt zu Orten, um das Judentum, das Christentum und den Islam näher kennenzulernen.
Gleich hinter Nijmegen, dicht an der Grenze zu Deutschland, liegt der Museumpark Orientalis. Der Park wurde in der Heilig Landstichting an der Profetenlaan angelegt. Orientalis bietet den Besuchern eine Entdeckungsreise in den alten Nahen Osten an. Die Reise führt zu Orten, um das Judentum, das Christentum und den Islam näher kennenzulernen.

Die Route führt zuerst am jüdischen Dorf Beth Juda vorbei und dort kann unter anderem das “Häuschen Marias” betreten werden. Unterwegs nach Karawanserei, wo Reisende vorübergehend übernachten, um sich etwas auszuruhen, ist auch die “Geburtsgrotte” zu besichtigen.

Des Weiteren zeigt Orientalis auch noch das arabische Dorf Omani und eine römische Straße in Jerusalem. In der Wüste steht der noch fertigzustellende Turm zu Babel. Der Friedenspfad zeigt viele Abbildungen von herausragenden Menschen, die sich für den Frieden eingesetzt haben. Ein Plätzchen für Maria würde hier gut passen. Zuletzt kann das Innenmuseum besucht werden, allda Ausstellungen stattfinden.

Das Kircheninnere ist vom Inneren der Sankt-Johannes-Kathedrale in ‘s-Hertogenbosch inspiriert. Viele Skulpturen in der Kirche wurden vom Holzschnitzer Hendrik van der Geld (1838-1914) angefertigt, der viele neugotische Kircheninnenräume geschaffen hat. Die Buntglasfenster wurden vom in Paris geborenen Glasmaler Jean-Baptiste Capronnier (1814-1891) angefertigt, der auch an der Sankt-Johannes-Kathedrale im nahe gelegenen ‘s-Hertogenbosch mitgewirkt hat. Er und der Architekt Henri van Tulder kannten sich und beide wohnten im belgischen Schaerbeek. In der Kirche befindet sich eine besonders schöne Marienkapelle. Die Kirche ist ein nationales Denkmal.
