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Wallfahrtsorte in Frankreich – Paris, Wunderbares Medaillon

Geschichte

Die Erscheinungen Mariens an Catherine Labouré (1806-1876) haben aus der französischen Hauptstadt Paris einen stark besuchten Wallfahrtsort gemacht.

Katherina Labouré wird am 2. Mai 1806 im Ort Fain-les-Moutiers in der Region Burgund geboren. Sie wächst in einer kinderreichen, armen Bauernfamilie mit Vater Pierre Labouré und Mutter Magdalène Gontard auf, die aus einer recht wohlhabenden Familie stammt. Das Beten ist Teil des täglichen Lebens. Mit 9 Jahren verliert sie ihre Mutter, die vom harten Bauernleben und 17 Schwangerschaften, von denen 10 Kinder am Leben bleiben, völlig erschöpft ist. Dadurch entsteht bei Katharina ein Mangel an mütterlicher Liebe und sie hat viel Kummer. Katharina sucht Zuflucht bei Maria und umarmt ein Bild der Muttergottes. Sie bittet Maria, ihre gerade verstorbene Mutter zu ersetzen. Katharina sieht Maria als ihre Mutter. Anschließend hilft sie im Haushalt noch mehr als zuvor.

Etwas später schickt Vater Pierre Labouré die beiden jüngsten Kinder, die 9-jährige Catherine und die zwei Jahre jüngere Tonine, zu seiner Schwester nach Saint Remy. Die beiden Schwestern arbeiten in einer wohlhabenden Familie. Durch die frühe Erwerbstätigkeit besuchen Catherine und Tonine keine Schule. Das älteste Kind der Familie Labouré, Marie-Louise, übernimmt die Rolle der Mutter. Zwei Jahre später kehren die beiden Schwestern auf den Bauernhof zurück. Der Vater braucht Catherine dringend auf dem Bauernhof. Sie erhält die Aufgabe, sich um die Hunderte von Tauben ihres Vaters zu kümmern. Sie muss auch den Stall und das Haus putzen, den Garten in Ordnung halten und in der Küche für das Essen sorgen. Durch all diese Arbeit ersetzt Catherine ihre älteste Schwester, denn Marie-Louise zieht in das Kloster der “Töchter der Liebe”.

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Vorderseite Kloster mit Kapelle in der Rue du Bac in Paris

Katharina will ins Kloster, kann aber weder lesen noch schreiben. Auf Anraten von Marie-Louise muss sie sich weiterbilden, sonst kann sie nie ins Kloster gehen. Der Vater sieht Catharines Abreise ins Kloster nicht gerne, denn auf dem Bauernhof gibt es viel zu tun und die älteste Tochter ist bereits ins Kloster gegangen. Catherine reist nach Châtillon, um bei einer Nichte zu wohnen. Diese Frau hat eine kleine Schule, um die Erziehung von Kindern durch Lesen, Schreiben und Rechnen zu vervollständigen. Allerdings gibt es keine gute Beziehung zwischen Catherine und ihrer älteren Nichte, die auf die Bauerntochter herabblickt. Catherine verliert ihr Selbstvertrauen und beschließt, zur Farm zurückzukehren. Sie hat Kaum Lesen, Schreiben und Rechnen gelernt.

In der Nacht des Jahres 1825 hat Catherine Labouré einen Traum, in dem sie den Besuch eines alten Priesters erhält. Sie träumt, dass sie in der kleinen Kirche von Fain-les-Moutiers ist und den Priester die Messe lesen sieht. Etwas später träumt sie dasselbe. Er winkt ihr zu und sagt unter anderem, dass es gut sei, Kranke zu pflegen und dass Gott Pläne mit ihr habe. Catherine kennt den Mann nicht. Sie erzählt dem Pfarrer von ihrem Traum, und dieser denkt, dass der alte Priester vielleicht der Heilige Vinzenz von Paul (1581-1660) ist. Er ist der Ordensgründer der Töchter der Liebe und Organisator karitativer Tätigkeiten. Der Verdacht des Pfarrers wird Catherine später bestätigt, als sie das Kloster der Töchter der Liebe besucht und zu ihrem großen Erstaunen ein Porträt des alten Priesters aus ihrem Traum an der Wand sieht.

Im Jahre 1828 spricht Katharina mit ihrem Vater über ihre Berufung, ins Kloster zu gehen. Ihre jüngere Schwester Tonine ist dann 20 Jahre alt und kann die Arbeit auf dem Bauernhof von ihr übernehmen. Jedoch erlaubt ihr Vater ihr nicht, ins Kloster zu gehen, denn seine älteste Tochter ist bereits ins Kloster bei den Töchtern der Liebe gegangen. Pierre Labouré schickt Katharina zu seinem Sohn Charles, der in Paris eine Gaststätte hat. Charles hat kürzlich seine Frau verloren und kann die Hilfe von Katharina gut gebrauchen. Katharina verlässt den Bauernhof, um zu ihrem älteren Bruder zu gehen. Sie kehrt nie wieder in ihr Geburtsdorf zurück und den Bauernhof sieht sie auch nicht mehr. Charles sieht, dass Katharina im Restaurant nicht glücklich ist; sie hat eine andere Berufung. Im Jahre 1829 heiratet ihr Bruder wieder und Katharina darf abreisen. Marie-Louise, die älteste Schwester von Katharina, rät ihr, nach Chatillon zurückzukehren, um die französische Sprache besser zu lernen. Ein älterer Bruder ist mit ihrer Nichte vom Häuschen verheiratet. Katharina macht den Schritt, etwas mehr lernen zu wollen. Dieser Bruder spricht mit Vater Pierre Labouré, um mit ihm über die Berufung von Katharina auszutauschen.

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Bildnis des Heiligen Vinzenz von Paul am Eingang des Klosters mit Kapelle in der Rue du Bac in Paris

Im Jahre 1830 erhält Katharina von ihrem Vater die Erlaubnis, den Ordensschwestern beizutreten. Etwas später geht Katharina in ein Haus der Töchter der Liebe, um mit der Oberin über ihre Zukunft zu sprechen. Im Sprechzimmer sieht die Bäuerntochter ein Gemälde. Sie erkennt den alten Priester aus ihrem Traum von einigen Jahren zuvor. Die Oberin erzählt ihr, dass der Mann auf dem Gemälde der Heilige Vinzenz von Paul ist, der Mitbegründer der Töchter der Liebe.

Am 22. Januar 1830 geht Catherine nach Chatillon-sur-Seine. Sie kommt in das Gasthaus der Liebe und dann beginnt ihr Postulat. Dies ist eine Probezeit von einigen Monaten, um zu sehen, ob sie geeignet ist, ins Kloster eintreten zu dürfen. Catherine bringt keine Brautsteuer mit und dadurch ist es besonders, dass sie als Postulantin aufgenommen wird.

Nach drei Monaten Postulat wird Catherine am 21. April 1830 in das Kloster in der Rue du Bac in Paris geschickt. Hier beginnt ihr Noviziat bei den Barmherzigen Schwestern. Sie lernt besser lesen und schreiben, arbeitet hart und die Oberin ist zufrieden. Das Postulat ist ein Praktikum für eine Schwester, um bei gutem Erfolg endgültig ins Kloster aufgenommen zu werden. Catherine Labouré ist nun bei den Töchtern der Liebe. Ein großer Wunsch ist in Erfüllung gegangen. Einige Tage nach der Ankunft im Kloster hat Catherine erneut Träume und Visionen.

Die Kongregation der Töchter der Liebe vom Heiligen Vinzenz von Paul, kurz “Töchter der Liebe”, wurde 1633 von Vincentius a Paulo (1581–1660) und Louise Legras-de-Marillac (1591–1660) gegründet. Diese Organisation entwickelt sich im Laufe der Jahre zu einer weltweiten Gemeinschaft apostolischen Lebens in der Katholischen Kirche. Besondere Aufmerksamkeit widmen die Mitglieder der Kongregation der Fürsorge für Arme. Die Schwestern tragen eine Korvette, eine spitze, weiße Haube. 1964 wird diese Haube durch ein hellblaues Kopftuch ersetzt. Vincentius a Paulo gründete auch die Missionskongregation der “Lazaristen”. Diese wurde nach dem Mutterhaus St. Lazare in Paris benannt. Er gründete auch eine Vereinigung von Frauen aus dem Bürgertum, um Arme und Kranke zu trösten. Hieraus gingen 1633 die “Töchter der Liebe” hervor.

Vier Tage nach ihrer Ankunft im Kloster findet in Paris die Überführung der Reliquien des Heiligen Vinzenz von Paul statt. Der Körper ist in einem silbernen Reliquiar. Die Reliquien stammen aus der Notre-Dame zu Paris und gehen zur Kapelle Saint-Lazare der Lazaristen in der Rue de Sèvres, nahe der Rue du Bac. Es stellt sich heraus, dass die sterblichen Überreste noch praktisch vollständig erhalten sind. Katharina ist Zeugin der Überführung der Reliquien.

Eine Woche später hat Katharina eine Vision und sieht an drei aufeinanderfolgenden Tagen das Herz des Heiligen Vinzenz in drei Formen. Das erste Mal hat das Herz eine helle Farbe, die Ruhe, Unschuld und Frieden ausstrahlt. Am zweiten Tag ist die Farbe des Herzens feuerrot als Zeichen der Nächstenliebe. Am dritten Tag ist das Herz dunkelrot, was Katharina Traurigkeit bereitet.

Als Catherine Labouré drei Monate im Kloster in der Rue du Bac ist, beginnt sie, Erscheinungen von Maria zu sehen. Die erste Erscheinung findet in der Nacht vom 18. auf den 19. Juli 1830 in der Kapelle statt, die 1815 erbaut wurde.

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Bilder mit Texten am Eingang des Klosters mit Kapelle in der Rue du Bac in Paris. Der Text lautet: Zwei Stunden lang genoss Schwester Catherine die Intimität der Heiligen Jungfrau, die Hände auf die Knie der Mutter Gottes gefaltet.

Am 18. Juli 1830, am Vorabend des Festtags des Heiligen Vinzenz von Paul, erhält Catherine ebenso wie die anderen Schwestern ein Stück Stoff von der Rochette, dem weißen Chorgewand, dieses besonderen Geistlichen. Ein Stückchen des Stoffes schluckt sie. Catherine tut dies, um Gnade zu erlangen und die Heilige Jungfrau sehen zu dürfen. Eine halbe Stunde vor Mitternacht hört sie eine Stimme, die sie ruft. Sie erwacht, und neben ihrem Bett steht ein in Weiß gekleidetes Kind von etwa fünf Jahren. Dieses Kind ist ihr Schutzengel und strahlt Licht aus. Der kleine Engel weist sie in die Kapelle, denn dort wartet die Heilige Jungfrau auf sie. Catherine betritt die Kapelle und sieht diesen Raum voller strahlendem Licht; alle Kerzen und Lampen brennen. Der kleine Engel führt sie zum Sitz des Direktors auf dem Altarraum. Dort kniet Catherine nieder. Der kleine Engel sagt: ”Die Heilige Jungfrau kommt. Hier ist sie.“ Dann erscheint Maria. Die Mutter Gottes trägt einen blauen Mantel und einen weißen Schleier. Maria nimmt auf dem Stuhl Platz. Kniend befindet sich Catherine nahe den Füßen der Heiligen Jungfrau und legt die Hände auf Marias Knie. Ein zweistündiges Gespräch beginnt. Maria spricht unter anderem über eine Mission Gottes für Catherine, die kommenden Schwierigkeiten, die nahenden schweren Zeiten, die Verachtung Jesu und das erneute Öffnen der Seite ihres Sohnes. Dabei blickt Maria sehr betrübt. Ihre Trauer rührt von den vielen Missständen her. Die Kongregationen der Lazaristen und der Töchter der Liebe müssen reformiert werden. Maria sagt, dass die Ordensregeln eingehalten werden müssen. Die Jungfrau Maria beauftragt Catherine, dies demjenigen zu sagen, der sie leiten soll. Dies ist nicht der Oberer, aber Maria sagt, dass er es noch werden wird. Er muss alles tun, um die Einhaltung der Ordensregeln durchzusetzen. Katharina muss ihm dies in ihrem Namen sagen. Die Gemeinschaft wird als Ordensgemeinschaft aufblühen und sich ausbreiten. Maria sagt zu Katharina, dass große Gefahren kommen werden, dass sie viel leiden und widersprochen werden wird, aber dass sie bei ihr ist. Katharina muss ihr vertrauen. Die Seherin hört auch, dass es unter den Geistlichen von Paris Opfer geben wird. Der Erzbischof wird sterben und es wird viel Blut fließen. Diese Vorhersage Marias trifft ein. Am 24. Mai 1871 wird der Erzbischof von Paris, Monseigneur Darboy, erschossen.
Ook andere voorspellingen van Maria komen uit. Er komt een recessie in Frankrijk van 1846 tot 1848. In Frankrijk breekt een revolutie uit in 1848. Daarna is er een cholera-epidemie. In 1870 verklaart de Franse keizer Napoleon III de oorlog aan Pruisen. Echter, de Pruisen zijn sterk, verslaan de Fransen en komen zegevierend in Parijs aan. In de Franse hoofdstad komt er een burgeropstand en de godshuizen moeten het ontgelden. De Zusters van Liefde ontvluchten Parijs.

Später sagt Katharina, dass die erste Begegnung mit Maria das glücklichste aus ihrem Leben ist.

Am 27. November 1830 erscheint Maria zum zweiten Mal Katharina Labouré. Die Gottesmutter ist in ein hellrotes Gewand mit weiten Ärmeln gekleidet. Sie trägt einen langen Schleier mit Spitze von der Stirn bis zu den Füßen. Ihr Gesicht ist unbedeckt. Das Haar ist goldfarben und das Gesicht erinnert Katharina an eine Frau von ungefähr 40 Jahren. Maria lächelt Katharina an, zeigt aber Traurigkeit und richtet die Augen oft nach oben. Die Erscheinung steht auf einer Halbkugel, und diese stellt die Erde mit dem Reich des Teufels dar, das von Ihr besiegt wird. In beiden Händen hält Sie eine kleinere Kugel mit einem Kreuzchen darauf. Etwas später verschwindet diese Kugel. Maria trägt Ringe mit glänzenden Edelsteinen, aus denen bunte Strahlen kommen. Diese Lichtstrahlen stellen Gnadenbilder dar. Die Strahlen fallen in Tropfen auf die Halbkugel. Um Maria herum bilden sich die Worte “Oh Maria, ohne Sünde empfangen, bitte für uns, die wir zu Dir unsere Zuflucht nehmen”. Daraufhin sieht Katharina den Buchstaben “M”, darüber ein Kreuz und darunter zwei Herzen. Das eine Herz ist das von Jesus und ist mit Dornen gekrönt. Das andere Herz ist das von Maria und ist mit einem Schwert durchbohrt. Die Heilige Jungfrau sagt zu Katharina, dass sie eine Medaille nach diesem Muster anfertigen lassen soll. Diejenigen, die die Medaille tragen, werden große Gnaden erhalten. Diese Vergebungen werden überreich sein für diejenigen, die sie mit Vertrauen tragen. Daraus geht hervor, dass die Sendung Gottes an Katharina um eine Medaille geht. Die Ordensschwester der Töchter der Liebe gibt die Botschaft, eine Medaille anzufertigen, an ihren Beichtvater, Pater Lazaristen Jean-Marie Aladel, weiter. Dieser geht jedoch nicht darauf ein.

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Blick auf den Ein- und Ausgang des Klosters mit Kapelle in der Rue du Bac in Paris. Der Text über der Darstellung lautet: Ich werde zum Aufseher gemacht.

Nach der zweiten Erscheinung kehrt Maria noch fünfmal kurz zu Katharina zurück und jedes Mal wiederholt Sie den Auftrag, mit der gewünschten Medaille zu kommen.

Noch keinen Monat nach der zweiten, langen Erscheinung sieht Katharina Maria wieder zu einem ausführlichen Gespräch. Die Heilige Jungfrau steht wieder auf einer Kugel und unter ihren Füßen schlängelt sich eine Schlange. Maria zeigt sich unzufrieden, weil ihr Auftrag, eine Medaille zu machen, noch nicht erfüllt worden ist. Dies teilt Katharina ihrem Beichtvater Pater Jean-Marie Aladel (ca. 1800–1865) mit. Anschließend setzt sich dieser Pater mit dem Erzbischof von Paris, Monseigneur Hyacinthe-Louis De Quélen (1778–1839), Erzbischof von Paris (1821–1839), in Verbindung. Er spricht mit dem hochrangigen Geistlichen über die Medaille. Er nennt jedoch Katharinas Namen nicht. Anschließend erstellt Jean-Marie Aladel einen weiteren Bericht, der an den Bischof geht.

Am 5. Februar 1831 beginnt Schwester Catherine Labouré im Pflegeheim d’Enghien zu arbeiten. Sie beginnt damit, in der Küche zu helfen, und später kümmert sie sich um ältere Männer. Catherine kleidet sie an und füttert die Menschen. Es ist tägliche, eintönige Arbeit. Sie wohnt dann nicht mehr im Kloster in der Rue du Bac, sondern in dem von Reuilly. Dieses Kloster liegt in der Rue de Reuilly 77 in Paris und dies ist ganz in der Nähe des Pflegeheims.

Erst im Mai 1832 erhält Pater Jean-Marie Aladel vom Erzbischof die Erlaubnis, die Medaille anfertigen zu lassen. Die Firma Vachette in Paris wird gebeten, die Medaillen herzustellen. Etwas später in diesem Jahr sind die bestellten 20.000 Medaillen fertig. Verantwortlich für die Produktion der wundertätigen Medaillen ist Adrien-Jean-Maximilien Vachette (1753-1839). Die ersten Medaillen, die Vachette 1832 herstellt, sind aus Kupfer und haben eine Höhe von 2,25 cm. Später werden Medaillen außerhalb von Paris hergestellt, da die geforderte Menge für ein Unternehmen zu groß ist.

Als im März 1832 eine Cholera-Epidemie, kommend aus Osteuropa, in Paris ausbricht, beginnen die Schwestern der Liebe mit der Verbreitung der ersten Medaillen. Die Epidemie dauert vom 26. März bis Ende Juni 1832, und in dieser Zeit sterben fast 20.000 Menschen an der ansteckenden Krankheit. Am 30. Juni 1832 werden 1500 Medaillen geliefert, und die Schwestern der Töchter der Liebe verteilen sie unter den betroffenen Menschen in Paris. Sofort lässt die Epidemie nach, und es gibt Wunder. Viele Infizierte erholen sich von der Epidemie durch die Wirkung der Medaille. Der Beichtvater von Catherine schreibt alle wundersamen Ereignisse auf, und Ende 1834 sind 220 wundersame Heilungen bekannt. Der Erzbischof Hyacinthe-Louis De Quélen wird durch die besonderen Ereignisse ein großer Förderer der Wunderbaren Medaille. Auch Gregor XVI., Papst in den Jahren 1831-1846, geboren als Bartolomeo Alberto Cappellari (1765-1846), erhält Medaillen und teilt sie aus.

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großes Gnadenbild der Maria auf dem Hauptaltar. Sie lässt Strahlen der Gnaden aus ihren Händen kommen. Dieser Altar steht in der Kapelle des Klosters in der Rue du Bac in Paris.

Im Jahr 1836 beginnt die römisch-katholische Kirche mit einer Untersuchung der Geschichte der Medaille und der Visionen von Catherine Labouré. Catherine arbeitet hier nicht mit, da Maria ihr aufgetragen hat, nur mit ihrem Beichtvater darüber zu sprechen. Die kirchliche Untersuchung liefert keine Beweise für Betrug oder Fantasie. Dadurch werden die Erscheinungen als glaubwürdig erachtet.

Nachdem Millionen von Medaillen verteilt worden sind, finden viele Bekehrungen und Heilungen statt. Auch werden durch die Medaille Schutzwirkungen verspürt. Verschiedene Wunder werden der Medaille zugeschrieben. Auf Basis dieser Informationen sagt der Erzbischof von Paris, dass von nun an von der “Wundertätigen Medaille” gesprochen werden kann. Andere Bezeichnungen für die “Wundertätige Medaille” sind “Medaille der Unbefleckten Empfängnis”, “Wundermedaille” und “Wunderbare Medaille”.

Die “Wundertätige Medaille” ist die am weitesten verbreitete Medaille der Welt. Sie hat einen ovalen Rahmen. Auf der Vorderseite steht Maria auf einer Weltkugel mit leicht gespreizten Armen und Strahlen kommen aus ihren Händen. Außen steht der Text: “O Maria, ohne Sünde empfangen, bitte für uns, die wir zu dir unsere Zuflucht nehmen”. Die Rückseite der Abbildung zeigt in der Mitte den Buchstaben “M” mit einem durchgestochenen Kreuz und darunter das Herz Jesu mit Dornen und das von Maria, durchbohrt mit einem Schwert. Um dieses Ganze herum sind 12 Sterne angeordnet. Der Verkauf der Medaillen ist seit den 30er Jahren ein großer Erfolg, denn innerhalb von 2 Jahren wurden 6 Millionen Exemplare in Europa verbreitet. Im Jahr 1836 wurden 15 Millionen Medaillen hergestellt und verbreitet. Im Jahr 1842 stieg die Zahl auf 100 Millionen Exemplare, die über die ganze Welt verteilt wurden. Die Worte “O Maria, ohne Sünde empfangen, bitte für uns, die wir zu dir unsere Zuflucht nehmen” wurden daher unzählige Male gebetet. Unzählige Heilungen und Bekehrungen wurden durch die Wirkung der Wundertätigen Medaille gemeldet.

Im Jahr 1854 kommt Papst Pius IX., nach langem Drängen hochrangiger Geistlicher, mit dem Dogma “Maria Unbefleckte Empfängnis”.

1857 kommt die Tochter ihrer Schwester Tonine auch im Krankenhaus d’Enghien in der Pariser Rue de Reuilly an; es ist ihre Nichte Marie-Antoinette.

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Bodenfliese in der Mitte der Kapelle des Klosters in der Rue du Bac in Paris. Der Text lautet: Hier ruhte der kostbare Körper der seligen Louise de Marillac, Mitbegründerin der Töchter der Liebe von 1824 bis 1920.

Als Katharina 1858 von den Erscheinungen der Maria in Lourdes an Bernadette hört, sagt sie, dass dies dieselbe Frau ist, der sie begegnen durfte. Katharina Labouré und Bernadette Soubirous trugen dazu bei, Maria, die Unbefleckte Empfängnis, weltweit bekannt zu machen.

Pater Aladel sorgt nicht für eine Statue von Maria mit einem Globus in der Hand. Was später Superior Dufès, nach einem langen Gespräch mit Catherine, dafür tun wird. Dies geschieht im Jahr 1876, aber Catherine ist vom Ergebnis enttäuscht.

Seit vielen Jahren ist Catherine Krankenschwester im Seniorenheim d’Enghien in der Rue de Reuilly in Paris. Später ist sie Pförtnerin am Haupteingang des Komplexes in Enghien. Sie spricht dort nicht über die Erscheinungen Mariens, denn sie hegt den Wunsch, unbekannt zu bleiben. Catherine sagt: “Ich war nur ein Werkzeug. Die seligste, liebreiche Frau ist nicht für mich erschienen. Wenn sie mich, die so unwissend ist, gewählt hat, so ist das nur, damit man an sie nicht zweifelt.”

Im Jahr 1876 nehmen die Kräfte von Catherine ab und sie spürt das Ende nahen. Maria entbindet sie von dem Geheimnis, das sie bewahren muss. Ihr Beichtvater ist nicht mehr da, und als solcher ist das Schwester Jeanne Dufès, Oberin von Reuilly und Enghien, geworden. Catherine erzählt ihr von den Erscheinungen. Am 31. Dezember 1876 stirbt Catherine im Alter von 70 Jahren an einer Kombination aus Asthma, Herzproblemen und Verengung der Blutgefäße. In der Rue de Reuilly wird am 3. Januar 1877 der Leichnam in der Krypta unter der Kapelle beigesetzt. Nach ihrem Tod wird bekannt, dass sie die Schwester ist, der die Muttergottes die wundertätige Medaille enthüllt hat.

Katharina wird 56 Jahre nach ihrem Tod exhumiert. Dies geschieht am 21. März 1933 und steht im Zusammenhang mit ihrer Seligsprechung. Bevor Katharina seliggesprochen wird, geschieht ein Wunder. Ein verkrüppeltes Kind kommt zur sterblichen Hülle, berührt sie und wird geheilt! Eine gründliche Untersuchung wird der sterblichen Hülle der Seherin zuteil. Daraus geht hervor, dass der Körper Katharinas vollständig intakt und die Gliedmaßen geschmeidig sind. Dies ist nach über 50 Jahren sehr außergewöhnlich. Ein Arzt schlägt ihre Augenlider auf, ist überrascht und sagt: “Nach so vielen Jahren sind die Augen, die Maria gesehen haben, noch so blau wie zu Lebzeiten.” Nach dieser Untersuchung wird die sterbliche Hülle in das Mutterhaus der Töchter der Liebe in der Rue du Bac überführt. Am 28. Mai 1933 wird Katharina von Papst Pius XI. seliggesprochen. Hierbei sind 50.000 Zeugen, darunter 8.000 weißverschleierte Kinder, die die Wunderbare Medaille tragen. Katharina kommt in einen gläsernen Schrein in der Kapelle in der Rue du Bac, nämlich der Chapelle de la Médaille Miraculeuse. Am 27. Juli 1947 wird Katharina Labouré von Papst Pius XII. heiliggesprochen. Auch dann ist das Interesse enorm und über 10.000 weißverschleierte Kinder sind anwesend.

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Kapelle des Klosters in der Rue du Bac in Paris. Der Text auf dem vorderen Bogen lautet: Kommt zu Füßen dieses Altares, dort werden die Gnaden allen gewährt werden. Der zweite Bogen gibt den Text wieder: O Maria, ohne Sünde empfangen, bete für uns, die wir bei Dir Zuflucht suchen.

Im Jahr 1980 besucht Papst Johannes Paul II. das Kloster in der Rue du Bac.

Gegen die Erscheinungen in Paris und die Heiligsprechung von Catherine Labouré wurde heftig wettert, und dies insbesondere von Geistlichen und Theologen. Ein warmer Verfechter der Marienerscheinungen ist René Laurentin. Er hat eine mehrjährige Untersuchung über die Erscheinungen in Paris im Zeitraum 1972-1980 durchgeführt. Laurentin hat unter anderem gezeigt, dass die “Memoiren von Pater Coste”, einem Lazaristen, nicht tödlich für die Heiligkeit von Catherine Labouré und das Wesen der Marienerscheinungen in der Rue du Bac waren.

Die Nähe des Himmels wird bei den Erscheinungen in Paris betont. Maria gibt nach der Säkularisierung Frankreichs Zuversicht zurück.

Der jährliche Feiertag von Katharina Labouré ist der 28. November, einen Tag nach dem Gedenken an die “Wundertätige Medaille”. Katharina wird oft mit Tauben dargestellt; sie ist die Schutzpatronin der Taubenliebhaber. Dies liegt an ihrer Fürsorge für rund 700 Tauben auf dem Bauernhof ihres Vaters.

Wallfahrtsort

Das Heiligtum der Erscheinungen an Katharina Labouré liegt in der Rue du Bac, im Zentrum von Paris, genauer gesagt im Viertel Saint-Germain-des-Prés. Die Straße Rue du Bac ist mehr als einen Kilometer lang und mündet in den Fluss Seine. Dies ist bei der Brücke Pont Royal. Früher gab es hier eine Fähre. Das Wort “Bac” bedeutet Fähre.

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Tafel aan de ingang van het klooster met kapel in de Rue du Bac te Parijs met de afbeeldingen van de wonderdadige medaille

In der Rue du Bac stehen große Herrenhäuser, recht viele kleinere Geschäfte und einige imposante Handelsunternehmen. An der Rue du Bac steht das Kloster der “Töchter der Liebe” von Vinzenz von Paul. An dieser Stelle stand zuerst ein Hotel und 1815 wurde die Kapelle des Klosters errichtet.

Über dem Tor zum Kloster steht eine Statue von Maria mit Kind, die die Besucher begrüßt. Darüber steht der Text “MONSTRA TE ESSE MATREM” oder “ZEIGE DICH ALS MUTTER”. In diesem Komplex befindet sich die Kapelle “Unserer Lieben Frau von der Wundertätigen Medaille”. In dieser großen und hohen Kapelle liegt der Körper von Catherine Labouré aufgebahrt. Sie liegt in einem gläsernen Schrein, der für die vielen Besucher gut sichtbar ist. Der durchsichtige Sarg steht rechts vom Hochaltar. So wie Catherine dort liegt, wurde sie 1933 ausgegraben. Catherine zeigt ihren gut erhaltenen Körper und ist nach den damaligen Vorschriften der “Töchter der Liebe” gekleidet.

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Schrijn mit Katharina Labouré neben dem Hauptaltar in der Kapelle des Klosters in der Rue du Bac zu Paris

In der Kapelle des Klosters ist Louise Legras-de-Merillac (1591-1660) aufgebahrt, Mitbegründerin der Töchter der Liebe und treue Mitarbeiterin von Vinzenz von Paul (1581-1660). Neben dem Glasschrein steht der Altar des Heiligen Vinzenz mit dem aufbewahrten Herzen des Gründers der Kongregation der Töchter der Liebe. Etwas weiter rechts steht die Sitzbank, auf der Maria während der Erscheinung gesessen hat. An diesem Ort führte die Unbefleckte Empfängnis in der Nacht vom 18. auf den 19. Juli 1830 ein langes Gespräch mit Catherine Labouré.

Die Kapelle des Klosters in der Rue du Bac empfängt jährlich mehr als eine Million Besucher.

ERHÄLTLICHKEIT

Im Zentrum von Paris liegt die Rue du Bac. Die Straße grenzt an den Boulevard Saint-Germain und den Boulevard Raspail, nahe dem Fluss Seine. Es gibt auch eine Metrostation Rue du Bac. Die Rue du Bac mündet in die Seine am Quai Anatole France und am Quai Voltaire.

Adresse: Rue du Bac 140, 75340 Paris, Cedex 07.

Webseite: www.chapellenotredamedelamedaillemiraculeuse.com und hier sind die notwendigen Informationen zu finden.

ERLEBNIS

In Paris besuche ich die Rue du Bac. In der Nummer 140 befinden sich das große Kloster und auch die berühmte Kapelle. In der bedeutungsvollen Kapelle besuche ich mit Freunden eine Eucharistiefeier in französischer Sprache. Die große Kapelle ist fast ganz voll mit betenden, dankenden und singenden Menschen. Dies bedeutet, dass die vielen, hölzernen Bänke fast ganz mit etwa 700 Anwesenden belegt sind. Auf der Empore der zweiten Etage gibt es noch einige freie Plätze. Diese sind für die Gäste aus den Niederlanden, denke ich.

In der Ferne sehe ich den Altar und auch die Kapelle, wo Catherine Labouré in einem gläsernen Schrein aufgebahrt liegt. Im Jahr 1830 gab es an diesem Ort zweimal eine Erscheinung von Maria.

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groots\sche\ Bilder\von\Maria\mit\darunter\die\Schrein\von\Katharina\Laboré\im\Kapelle\des\Kloster\in\der\Straße\du\Bac\in\Paris

Nach der Feier gehe ich hinunter und gelange nach einigem Warten zu der gläsernen Kiste neben dem Altar. Die Rückwand des Schreins zeigt ein großes Bild der wundersamen Medaille. Die Heilige liegt hier schon viele Jahre. Ihre Hände hat sie nach oben erhoben. Diese großen Hände gehören einer Bauerntochter und haben viel Arbeit verrichtet. Katharina trägt ein riesiges, weißes Kopftuch, welches auf die Schwesternkleidung des 19. Jahrhunderts verweist. Fortwährend knien Besucher vor ihrem Schrein. Sie schlagen ein Kreuzzeichen und sind mit der Heiligen Katharina Labouré im Gebet. Mir fällt die Schönheit ihres Gesichts auf. Wie lebendig liegt Katharina in Stille da.

Nadat enkele tientallen bezoekers hun knielende houding veranderen en weer gaan staan, komt er wat ruimte vrij voor de aandacht trekkende glazen kist. Ik schuif op en kom vlak voor de heilige zuster te staan. Ik word stil van binnen.

Meine Gedanken gehen zum bewegten Leben von Catherine Labouré. Besonders die Beziehung zwischen Oberin Jeanne Dufès und Catherine kommt wieder in mir auf. Die Seherin wird von ihrer Oberin verletzt. Dufès hält nicht viel von Catherine und den Erscheinungen. Doch die Schwester nutzt mehr als ihren gesunden Menschenverstand, denn sie geht den Kampf mit der Oberin nicht an. Sie zieht sich auch nicht mit ihren inneren Verletzungen zurück. Catherine geht absichtlich, kurz nach den erhaltenen groben Beleidigungen, auf demütige Weise zur Oberin. Sie bittet um Erlaubnis für etwas, das fast nutzlos ist. Dadurch stellt Catherine die Beziehung zwischen ihr und der Klostermagd wieder her. Sie beweist sich selbst und ihrer Vorgesetzten, dass bei ihr keinerlei Hass oder Neid im Spiel ist. Dies tut Catherine, nachdem sie ihren bäuerlichen Stolz auf lobenswerte Weise beiseite gesetzt hat. Catherine geht noch weiter in ihrer Beziehung zur Oberin, denn sie vertraut Dufès ihre intimsten Geheimnisse an. Die Folge ist, dass die Oberin einen anderen Blick auf Catherine bekommt. Jeanne Dufès steht voll und ganz hinter den Erscheinungen an Catherine. Welch eine Umwälzung!

Neben dem Schrein mit Catherine Labouré steht ein blau gepolsterter Holzstuhl. Eine Kette hält die näherkommenden Menschen fern. Bei ihrem Besuch bei Catherine hat Maria auf diesem Stuhl gesessen. Wie würde dieser Stuhl sitzen? Das bleibt für mich eine unbeantwortete Frage. Maria hat nur einmal darauf gesessen…

Der Altar finde ich in einem Wort: “beeindruckend”! Eine weiße Marienstatue dominiert die Erde. Zwölf strahlende Sterne umgeben ihren Kopf. Hinter Maria sind zwei goldene Herzen sichtbar. Diese sind von goldenen Strahlen umgeben.

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Schrein, mit dem Körper von Louise de Marillac, der Mitbegründerin der Daughters of Charity, auf der linken Seite der Kapelle des Klosters in der Rue du Bac in Paris

Auf der anderen Seite des Altars befindet sich noch ein glasschrein. Hier liegt Sainte Louise de Marillac, die von 1591 bis 1660 lebte. Sie war Mitbegründerin der “Töchter der Liebe”. “Eine tatkräftige Frau”, kommt mir in den Sinn. Im Mittelgang der Kapelle, direkt vor dem Altar, liegt ein großer weißer Stein. Was steht darauf? Ich gehe hin und lese: “ici à reposé le précieux corps de la Bienheureuse Louise de Marillac co-fondatrice des Filles de la Charité”. Hier hat also gelegen der kostbare Leib der seligen Louise de Marillac, Mitbegründerin der Töchter der Liebe.

Als Erinnerung an den Besuch hier gehe ich in den Laden für Andenken. Dort kaufe ich einige Medaillen, um Freunde und Bekannte damit glücklich zu machen. Der Text steht auf Französisch auf den wundertätigen Medaillen. Auf Niederländisch bedeuten die Worte: “Kommen Sie zum Fuße dieses Altares, wo die Gnaden jedem gewährt werden. O Maria, ohne Sünde empfangen, bitte für uns, die bei Ihnen Zuflucht suchen.”

Ich fühle an der wundersamen Medaille in meiner Hosentasche. Diese Medaille hege ich …

UMGEBUNG

In Paris gibt es noch einen anderen Wallfahrtsort Marias, nämlich den von Unserer Lieben Frau vom Siege. Dieser liegt auf der anderen Seite der Seine, wenige Kilometer vom Heiligtum in der Rue du Bac entfernt.

Darüber hinaus sind die touristischen Attraktionen von Paris einen Besuch wert, wie Montmartre, der Louvre, der Eiffelturm und so weiter.

Die Wallfahrtsstätte von Valenciennes ist auch mehr als einen Besuch wert. Um nach Valenciennes zu gelangen, sind es 210 km nach Norden zu reisen.

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Ersterscheinungsdatum: 7. Juni 2020
Datum letzte Änderung: 15. November 2025
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