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Geschichte
Der Wallfahrtsort verdankt seine Entstehung einer Legende von vor Jahrhunderten. Die Geschichte… In Finisterre (Fisterra) geht der Heilige Jakobus/Jakob in einem Steinboot an Land. Zwischen den Jahren 33 und 44 reist Maria per Steinboot nach Spanien. Sie möchte wissen und erleben, welche Bekehrungstätigkeiten Jakobus (von Santiago de Compostela) ausübt. Sie kommt, um ihn beim Verkünden des Evangeliums zu ermutigen.
Die großen Steine neben der Wallfahrtskirche werden als Teile des Schiffes von Maria betrachtet.
Bei der Wallfahrtskirche liegen drei große Steine mit einem Namen:
-schiffstein, ist der Stein des Bootes
Segelstein
-Steuerstein bedeutet Stein des Ruders.
De grote steen van de boot is gebroken door een storm. Deze steen wiebelt als iemand erop staat, die vrij is van zonden. Over de steen van het zeil, die de vorm heeft van een nier, wordt verteld dat pelgrims er 9 keer onderdoor gaan om nierongemakken en reumatische pijnen te helen.
Dass es an dieser Küste das Ende der Welt ist, kommt von Aussagen durch Römer.
Wallfahrtsort
Der Wallfahrtsort heißt “Santuario da Virxe da Barca” (Heiligtum der Jungfrau vom Boot). Das Heiligtum liegt an der Küste. Bei hohen Wellen erreicht das Wasser die Wallfahrtskirche. Wenn es stürmt, ähnelt der Kontext dem Ende der Welt.
Die großen Kieselsteine vor der kleinen Kirche am Rande des Ozeans haben eine heilende Wirkung, denn Maria ist darauf gefahren. Die Überreste des kleinen Bootes von Maria liegen hier seit vielen Jahrhunderten.
Die Wallfahrtskirche ist im barocken Stil erbaut.
Am 25. Dezember 2013 wurde die kleine Kirche nach einem Blitzeinschlag durch einen Brand zerstört. Danach begann die Restaurierung, um das Ende der Welt im Blick zu behalten.
In der Wallfahrtskirche steht ein wunderschöner Hochaltar mit einem großen Retabel. Es ist möglich, dort dahinter zu stehen. Mehrere Boote sind in Miniaturform vorhanden und dies unterstreicht Maria als Schutzpatronin der Seefahrer.
Neben der Wallfahrtskirche steht noch eine Kapelle, nämlich die “Capela dela Virxe” (Kapelle der Jungfrau).
ERHÄLTLICHKEIT
Der Wallfahrtsort liegt 72 km hinter Santiago de Compostela, nahe Finesterre/Fisterra, was Ende der Welt bedeutet. Muxía liegt in der Provinz A Coruña. Über den Camino von Finisterre kommt man auch nach Muxía.
Adresse des “Santuario da Virxe da Barca” (Heiligtum der Jungfrau vom Boot):
Straße der Jungfrau von Barca, Muxía.
Mehr Informationen finden Sie auf www.concellomuxia.com.
ERLEBNIS
Maria ist hier gewesen … Das Ende der Welt …
Diese Aussagen machen mich neugierig. Im äußersten Westen Spaniens werde ich das Ende erleben. Die Geschichte besagt, dass Maria hierher gekommen ist, um Jakobus (Santiago) zu treffen und zu sehen, wie er seine Arbeit verrichtet.
Nach langen Autobahnen, dann eine schmalere Route mit vielen Kurven und über unzählige Hügel komme ich in Murcia an. Es ist das Auto parken in der Nähe des Hafens mit Vergnügungsschiffen und kleineren Booten. Dann gehe ich ins Zentrum und nachigem Umschauen komme ich am Rande des Ortes an. Dann ist es das Gehen zur Rúa Virxe da Barca (Straße der Jungfrau des Bootes). Es ist dies Folgen. Dann komme ich zu einem alten, geschlossenen Kloster mit einer kleinen Kirche.
Ich trete weiter, sehe viele Felsen und große Kieselsteine, die mich zum Ende der Welt führen. Ich habe immer gedacht, dass das Leben mit Wasser endet. Der Kreis ist dann geschlossen.
Nach ein paar hundert Metern zeigt sich der Ozean. Auf dem letzten Stück Land steht die Wallfahrtskirche. Das Leben endet also an einer Kirche. Mir wurde erzählt, dass Maria hier an Land gegangen ist. Ganz große Kiesel beweisen das, denn diese nicht zu hebenden Massen haben ihr Boot geformt. Das ist aber sehr wunderlich! Wieder dringt es mir durch, dass ich so viel erlebe, das unerklärlich ist. Einen großen Stein berühre ich und bete zur lieben Frau.
Beim Anblick des beeindruckenden Meeres bin ich vom Naturgewalt überwältigt; über Jahre schlagen Wellen mit Kraft jeden Felsen glatt. Ein uralter Prozess, der kein Ende kennt, oder doch hier.
Jetzt da ich nahe dem stürmischen Wasser stehe, in die Ferne blicke, die Spritzer des aufwallenden Wassers fühle, erkenne ich, dass das Ende der Welt hier stattfindet. Bevor mir das widerfährt, gehe ich in die Wallfahrtskirche und bete zu Maria.
In der Wallfahrtskirche sehe ich viele Bildnisse, insbesondere von Unserer Lieben Frau, und verweile lange am Hochaltar mit einem besonderen Bild Mariens und einem kleinen Boot mit Engeln. Man kann hinter den Hochaltar gelangen und das tue ich auch. Dann bietet sich ein wunderschöner Blick auf die Rückseite Mariens und das Innere der Kirche.
Nachdem ich die Kirche bewundert, zu Maria gebetet und auf einer Bank gesessen habe, lasse ich die gewonnenen Eindrücke vorüberziehen. Was für ein Geschenk, das Ende der Welt zu erleben. Nie hätte ich gedacht, dass ich dies jemals erleben würde. Danke, Maria!
UMGEBUNG
Entlang der Küste in Muxía kann man Spaziergänge und Radtouren machen.
Von der Kathedrale von Santiago de Compostela nach Muxía zu gehen bedeutet, 72 km nach Nordwesten zu reisen.
Der Aufbruch aus der Pilgerstadt Pontevedra, um in Muxía anzukommen, bedeutet, 124 km nach Norden zu gehen.
Von der großen Stadt A Coruña nach Muxía zu reisen, bedeutet 94 km nach Südwesten zurückzulegen.
Veröffentlicht: 28. März 2025
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